Ruhrpott Mini IG November 2018
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Die Interessengemeinschaft im Ruhrgebiet für den Mini bis Baujahr 2000

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Mini und Beat „The Issybeats”

Baby you can drive my car … yes I'm gonna be a star - Baby, du kannst mein Auto fahren, ja, ich werde ein Star sein! Diese Zeile aus dem Lennon/McCartney Song „Drive my Car” hat es wohl musikalisch vorweggenommen: Beat und Mini - Lifestyle der Sechziger!

Der Wechsel der Generationen setzte neue Maßstäbe: Kultur, Musik und Mode wurde mit einem völlig neuen Freiheitsbegriff versehen. Somit passte der Mini mit seiner nicht weniger neuen und freien „automobilen Denkweise” voll und ganz in das Lebensgefühl dieser Jahre. Wer einen Mini fuhr, zeigte das „mobile” Gesicht dieser aufbruchreichen Zeit, war eben ein „Star”. Ein Ausdruck für Erfolg - nicht nur auf der Rennstrecke.
In diesem Sinne änderte „Harold Radford's Workshop” einen Morris Cooper S für den Beatle Paul McCartney. Ausgestattet mit feinstem Connolly Leder, Plüschteppich und Walnussholz fand das Auto in der Londoner Carnaby Street eine passende Kulisse, für die Modedesignerin Mary Quant „ihren” Mini (Rock) kreierte. Damit wird auch klar, was Peggy March mit ihrem damaligen Song „Was so alles geschieht in der Carnaby Street” meinte. Und wenn Paul mal nicht in London war: Kein Problem - da gab es ja noch den „Mini Moke”!

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to listen:


... Beep beep'm beep beep yeah!


Aber nicht nur die Beatles ließen sich gerne mit dem kleinen Briten sehen, die gesamte „Beat Generation” der „Sixties” liebte dieses Auto:

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Spencer Davis Group

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Letzte Änderung am 15.8.2011, 12:24 von Dietmar
Autoren: Dietmar
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